Der µS-Log3040 wird vor Beginn der Messreihe einmalig am PC oder Notebook eingerichtet. Dabei können Startzeitpunkt, Messintervall und Messstellenbeschreibung festgelegt werden. Anschließend wird der Leitfähigkeitslogger direkt in das Gewässer eingebracht. Die gespeicherten Messdaten werden später über die USB-Schnittstelle ausgelesen; die dafür benötigte Software InfraLog ist im Lieferumfang enthalten.
Das Standardmodell verfügt über einen hohen dynamischen Messbereich und eignet sich unter anderem zur Überwachung im Rahmen der Trinkwasserverordnung, für Messungen in Seen mit Salzwassereintrag sowie für Untersuchungen im Abwasserbereich. Das Modell µS-Log3040-INT-POM mit robustem Kunststoffgehäuse ist laut Datenblatt besonders für den Einsatz im Meer geeignet.
Für Anwendungen, bei denen Daten ohne Entnahme des Geräts ausgelesen werden sollen, ist das Modell µS-Log3040-EXT mit Kabel und Einhängevorrichtung für Peilrohre verfügbar. Optional besteht außerdem die Möglichkeit der Datenfernübertragung über eine gesonderte Lösung.

