Ultrafeine Partikel sichtbar machen
Ultrafeine Partikel entstehen unter anderem als Nebenprodukte von Verbrennungsprozessen und chemischen Reaktionen. Sie können beispielsweise von Heizkesseln, Feuerungsanlagen, Fahrzeugen, Druckern oder Fotokopierern ausgehen.
Der P-Trak 8525 misst die Partikelanzahlkonzentration direkt in Echtzeit. Dadurch können Anwender zunächst verschiedene Bereiche kartieren und anschließend Zonen mit besonders hoher Partikelkonzentration genauer untersuchen.
Vergleichsmessungen zwischen unauffälligen Bereichen, belasteten Zonen und der Außenluft können dabei helfen, mögliche Quellen einzugrenzen. Nach einer technischen oder organisatorischen Maßnahme kann erneut gemessen werden, um Veränderungen der Partikelkonzentration zu beurteilen.
Messprinzip
Die Umgebungsluft wird über eine integrierte Pumpe angesaugt. Im Gerät werden die enthaltenen Partikel mit gesättigtem Isopropylalkoholdampf vermischt und anschließend abgekühlt.
Der Alkoholdampf kondensiert auf den Partikeln und vergrößert sie zu optisch erfassbaren Tropfen. Diese erzeugen in der Messzelle Streulichtimpulse, die von einem Photodetektor erkannt und gezählt werden. Aus den Impulsen bestimmt das Gerät die Partikelanzahlkonzentration.
Datenerfassung mit TrakPro™
Die mitgelieferte TrakPro™ Analysesoftware unterstützt die Programmierung und Auswertung des P-Trak 8525. Unter anderem lassen sich Start- und Stoppzeiten sowie Loggingintervalle festlegen.
Aufgezeichnete Messwerte können gespeichert, organisiert, grafisch dargestellt, archiviert und mit früheren Untersuchungen verglichen werden.
Die im Datenblatt genannten PC-Systemanforderungen beziehen sich auf Windows 2000 beziehungsweise Windows XP und eine serielle RS232-Schnittstelle. Die Kompatibilität mit aktuellen Betriebssystemen ist nicht angegeben.



