Feinstaubbelastungen differenziert erfassen
Der BlueSky TSI8143 arbeitet mit einem auf Laserstreuung basierenden optischen Feinstaubsensor. Er gibt die Massenkonzentrationen für PM1, PM2,5, PM4 und PM10 gleichzeitig aus. Dadurch können räumliche oder zeitliche Veränderungen der Luftbelastung beobachtet und kritische Bereiche identifiziert werden.
Neben der Feinstaubkonzentration misst das Gerät die Temperatur und relative Luftfeuchte der Umgebung. Damit stehen zusätzliche Umgebungsdaten zur Einordnung der Messsituation zur Verfügung.
Cloudbasierte Luftqualitätsüberwachung
Über die WLAN-Verbindung werden die Messdaten an die cloudbasierte Plattform TSI Link übertragen. Dort können Anwender aktuelle Luftqualitätsdaten verfolgen und die gespeicherten Messwerte als CSV-Datei herunterladen. Über die enthaltenen API Data Services ist außerdem eine Weiterverarbeitung der Daten in eigenen Plattformen, Anwendungen oder Analysetools möglich.
Eine zusätzliche Software oder App ist für die Darstellung der cloudbasierten Messdaten nicht erforderlich.
Redundante Speicherung bei Verbindungsunterbrechungen
Der BlueSky TSI8143 verfügt über eine austauschbare Micro-SD-Karte sowie einen internen Datenpuffer. Der interne Speicher kann bei einem Berichtsintervall von 15 Minuten Daten für bis zu zwei Wochen vorhalten. Dies reduziert das Risiko von Datenverlusten bei vorübergehenden Netzwerkproblemen.
Verfügbare Berichtsintervalle sind 1, 5, 10, 15, 30 und 60 Minuten.
Für die Überwachung im Freien entwickelt
Das Gehäuse ist für stationäre Messungen im Außenbereich ausgelegt und schützt das Messsystem vor Regen, Insekten und direkter Sonneneinstrahlung. Der BlueSky 8143 kann innerhalb eines Betriebstemperaturbereichs von −10 bis +60 °C eingesetzt werden.
Durch sein geringes Gewicht von 159 g und die mitgelieferte Montagehalterung lässt sich das Gerät mit geringem Installationsaufwand an geeigneten Messstellen positionieren.
Selbstdiagnose und Sensoranpassung
Die integrierte Selbstdiagnose informiert Anwender über eine eingeschränkte Leistung des PM-Sensors. Zusätzlich kann der werkseitig vorkalibrierte Sensor mithilfe eines benutzerdefinierten Kalibrierfaktors an die jeweilige Messaufgabe angepasst werden.



