Kontinuierliche Partikelüberwachung ohne externes Vakuumsystem
Die integrierte Carbon-Vane-Pumpe ermöglicht den stationären Betrieb auch an Standorten, an denen kein zentrales Vakuumsystem vorhanden ist. Bei einer erkannten Durchflussblockade wird die Pumpe automatisch gestoppt.
Durch die kompakte Bauform können die Remote-Partikelzähler bei veränderten Produktionslayouts oder neu positionierten Messstellen flexibel umgesetzt werden.
Sichere Datenerfassung und frühzeitige Trenderkennung
Die TSI AeroTrak 6×01 Remote-Partikelzähler speichern bis zu 250.000 Messwertaufzeichnungen. Zusätzlich zur einstellbaren Abtastzeit überwachen die Geräte den Partikeltrend parallel im Sekundentakt. Dadurch lassen sich ungünstige Veränderungen in der Produktionsumgebung frühzeitig erkennen.
Statusanzeigen informieren über Stromversorgung, Messbetrieb, Servicebedarf und Ethernet-Verbindung. Warnmeldungen unterstützen eine vorausschauende Gerätewartung.
Integration in Monitoring- und Produktionssysteme
Für die Kommunikation stehen Ethernet mit TCP/IP und Modbus RTU zur Verfügung. Je nach Ausführung sind außerdem WLAN sowie drei analoge 4–20-mA-Ausgänge verfügbar.
In Verbindung mit der TSI-FMS-Software können die Remote-Partikelzähler in Facility Monitoring Systems eingebunden werden. Über die OPC-UA-Client-/Server-Software ist auch der Datenaustausch mit weiteren Plattformen wie Manufacturing Execution Systems möglich.

